Zur Stelle, wenn's brenzlig wird

Gruppenbild der Jugendgruppe der Feuerwehr Schwend mit Jugendwart Dominik Feigl (hinten, Zweiter von links).

Der Jahreshöhepunkt der Feuerwehr Schwend ist der Kameradschaftsabend mit Ehrungen. Neben der Verbundenheit untereinander wurde wieder klar: Treue Mitglieder sind das Rückgrat eines jeden Vereins.

Vorsitzender Erich Utz verlieh im Gasthaus "Halk" in Ödhaag zusammen mit Kommandant Thomas Müller und Kreisbrandinspektor Peter Deiml die Auszeichnungen für bestandene Lehrgänge und den Wissenstest Stufe 2 sowie den Feuerwehr Jugend-Cup.

Neues Ehrenmitglied

Als Höhepunkt standen die Ehrungen verdienter Vereinsmitglieder auf dem Programm. Für 40 Jahre aktive Dienstzeit bekam Georg Pilhofer aus Betzenberg das Ehrenzeichen verliehen. Neben einer Urkunde der Bayerischen Staatsregierung überreichte der Vorsitzende eine Aufmerksamkeit sowie die Ernennungsurkunde zum Ehrenmitglied. Seitens des Feuerwehrverbandes gab es als Anerkennung einen Gutschein für den Aufenthalt im Feuerwehr-Erholungsheim.

Für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr Schwend wurden Erhard Nitzbon aus Betzenberg und Karl-Heinz Pilhöfer aus Schwend, für 50 Jahre Gerd Büttner aus Schwend und bereits für 60 Jahre Mitgliedschaft Hans Heinl aus Aicha geehrt. Für diesen langjährigen Einsatz erhielte er neben einer Ehrenurkunde ebenfalls einen Gutschein.

Ansporn für die Jugend

Kreisbrandinspektor Peter Deiml übermittelte die Glückwünsche der Landkreisfeuerwehrführung. "Den Geehrten danken wir für die lange aktive Zeit. Die Feuerwehren sind genau auf solche Leute enorm angewiesen. Es ist immer wieder faszinierend, wenn ich nach Schwend komme, und sehe, wie viele Jugendliche die Wehr hat." Und genau auf die komme es an, betonte Deiml. "Denn was hilft die modernste Technik, wenn die Mannschaft dazu nicht da ist." Das neue Feuerwehrauto, mit genau dieser Technik, soll Ansporn für die Jugendlichen sein, sich weiter zu engagieren.

Bürgermeisterin Brigitte Bachmann hoffte natürlich auch, dass die vielen Jugendlichen in Schwend auch mal hier vorne stehen, um dann vielleicht selber die kommende Generation ehren zu können.
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