Freude über mehr Mitglieder - Uschald bestätigt
Preußen nehmen zu

Die neue Vorstandschaft der Landsmannschaft der Ost- und Westpreußen (von links nach rechts): Erika Becker, Hans Poweleit, Ingrid Uschald, Renate Poweleit. Dahinter Barbara, Andreas, Katharina und Norbert Uschald. Nicht im Bild Anita Bauer. Bild: Dobmeier
Die beste Nachricht auf der Jahreshauptversammlung der Landsmannschaft der Ost- und Westpreußen war die wieder ansteigende Mitgliederzahl. "Vier Neuzugänge durften wir im vergangenen Jahr in unseren Reihen begrüßen" freute sich der Vorsitzende Norbert Uschald im Café Mitte. Die Mitgliederzahl ist somit auf 30 gestiegen.

Ferner verwies er in seinem Rechenschaftsbericht auf die gut besuchten Heimatnachmittage im Café Mitte, die Muttertagsfeier, das Gartenfest der Familie Uschald in Neunkirchen, Erntedank- und Vorweihnachtsfest. Wie Uschald betonte besuchte man viele Veranstaltungen des Heimatrings wie das Maibaum aufstellen, Gartenfest, Ausflug nach Augsburg, Tag der Heimat, den er als zweiter Vorsitzende moderierte.

Besonders ging er auf die engagierte Mitarbeit beim Bund der Vertriebenen (BdV) ein, den er seit dem Tod von Max Strecker kommissarisch leitet. Hans Poweleit ist Beisitzer.

Bei den Neuwahlen der Vorstandschaft ging Norbert Uschald einstimmig als Vorsitzender und gleichzeitig als Schriftführer hervor. Ihm zur Seite steht Hans Poweleit, Kassiererin Ingrid Uschald, Kulturwartin Renate Poweleit, Kassenprüferinnen: Erika Becker und Anita Bauer, die leider verhindert war aber ihr Einverständnis übermittelte. Delegierte zu Heimatring ist Anita Uschald.

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung unterhielten Andreas und Norbert Uschald die Gäste mit Gedichten und Lesungen zu Bräuchen und Speisen in der Fastenzeit. Der Vorsitzende lud alle Mitglieder zum Gedankenaustausch nach Neutraubling ein. Dort stellt sich der neue Präsident des Bundes für Vertriebene MdB Dr. Bernd Fabritius vor.
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