Kein eigener Kandidat

Die Freie Wählergemeinschaft Unterauerbach hat sich entschieden: Sie schickt keinen eigenen Bürgermeisterkandidaten ins Rennen.

-Unterauerbach. Zahlreiche Interessierte der Freien Wählergemeinschaft Unterauerbach kamen zur Nominierungsversammlung für die Bürgermeisterwahl ins Gasthaus Kiener/Braun. Nach dem Totengedenken für den verstorbenen Bürgermeister Alois Böhm führte Versammlungsleiter Franz Grabinger in die Regularien der Wahl ein. Laut Gemeinde-/Landkreiswahlgesetz ist der neue Bürgermeister für den Rest der Wahlperiode des Gemeinderates zu wählen. Er amtiert zum 30. April 2020. Bei der Wahl am 4. Dezember ist jeder Deutsche wählbar, der 18 Jahre alt und seit mindestens drei Monaten im Wahlkreis ansässig ist.

Es gäbe durchaus Kandidaten in der Mitte der Wählergemeinschaft, die das Amt des Gemeindeoberhauptes ausfüllen könnten. In einer Diskussion beleuchtete man dessen Aufgabenfeld und Tätigkeiten. Die Versammlungsrunde kam zu dem Entschluss, dass kein Kandidat aus der Mitte der FWG Unterauerbach gestellt wird.

Die drei Kandidaten der weiteren Wählergruppen werden nach Unterauerbach eingeladen, damit sich die Bürger von Unterauerbach, Öd und Ödgarten ein Bild von den Bewerbern machen können. Hierbei seien auch Themen zu klären, die in der Vergangenheit nicht optimal gelöst gewesen seien.
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