"Omnibus für Direkte Demokratie" am Oberen Markt
Demokratie auf Rollen

Freie Fahrt für direkte Demokratie: Werner Küppers (rechts) sammelt noch bis Freitag zusammen mit Christopher Pinnekamp (links) und Sophia Wagener im Doppeldeckerbus am Oberen Markt Unterschriften für die Einführung der bundesweiten Volksabstimmung. Bild: Wilck

Nach dem erfolgreichen Antrag zum Volksbegehren gegen das Freihandelsabkommen CETA wirbt der "Omnibus für Direkte Demokratie" nun für die Einführung der Volksabstimmung auf Bundesebene. Bis Freitag, 5. August, macht der weiße Doppeldeckerbus dafür noch Halt am Oberen Markt.

Dort empfangen Werner Küppers und sein Team von 9.30 bis 18 Uhr Bürger und weisen auf die Möglichkeit hin, sich in die Liste für die Einführung der bundesweiten Volksabstimmung einzutragen. Zudem beantworten sie Fragen zu verschiedenen politischen Themen.

Seit 1987 rollt der Bus durchs Land und setzt sich in über 100 Städten pro Jahr für Abstimmungsrechte ein. Der "Omnibus für Direkte Demokratie" ist ein selbstverwaltetes kulturelles Unternehmen, eingetragen als gemeinnützige GmbH. "Wir arbeiten vollkommen unabhängig von politischen Parteien und wenden uns an jeden, der eine demokratische Grundlagenarbeit unterstützen will", erklärt Küppers, der fast ganzjährig in seinem Bus lebt und arbeitet.
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Dietmar Anzer aus Luhe-Wildenau | 28.08.2016 | 14:37  
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