Kegeln
Wer hält Anschluss an Amberg?

Thomas Immer will seinen Beitrag dazu leisten, dass die Weidener Zweitliga-Kegler am Samstag Victoria Bamberg II bezwingen. Bild: nor
Sport
Weiden in der Oberpfalz
28.10.2016
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Der SKC Gut Holz SpVgg Weiden empfängt am Samstag um 13 Uhr in der Mehrzweckhalle am Wasserwerk den SKC Victoria Bamberg II. Zwischen dem gastgebenden Dritten und dem Zweiten aus Oberfranken wird entschieden, wer weiterhin ernsthafter Verfolger des Zweitliga-Tabellenführers FEB Amberg bleibt.

Das wird ein hartes Stück Arbeit für den SKC Gut Holz SpVgg Weiden werden, denn die Bamberger Bundesliga-Reserve hat die bisherigen zwei Auswärtsspiele gewonnen. Der Sieg in Mainz war sicher keine Überraschung, der bei Rot-Weiß Hirschau schon. Während man bei den Weidenern derzeit durchaus erfolgreich das "Rotationsprinzip" bevorzugt und in den bisher ausgetragenen fünf Begegnungen nicht weniger als elf Spieler zum Einsatz brachte, scheint Bamberg auch in der zweiten Mannschaft auf eine Stammformation zu setzen. Tobias Rückner, Sebastian Rüger, Christopher Wittke und Andre Roos waren immer dabei, Thomas Müller hatte vier von fünf Einsätzen. Dominik Teufel wurde in den drei Heimspielen und Bojan Dukic in den zwei Auswärtsspielen in die Bahn geschickt. Man kann also davon ausgehen, dass die Oberfranken auch gegen Weiden an ihrer bislang erfolgreichen Marschroute festhalten werden.

Schließlich geht es am Samstag darum, wer an Tabellenführer FEB Amberg dranbleibt. Dass FEB zeitgleich beim heimstarken TSV Großbardorf noch nicht gewinnen hat, könnte für zusätzliche Motivation auf Bamberger und Weidener Seite sorgen. Der Gewinner dieses Spiels wäre bei einem Amberger Ausrutscher jedenfalls wieder ganz vorne dabei.

Nun ist es aber auch so, dass Victoria Bamberg nicht unbedingt gerne gegen Weiden spielt. Im Vorjahr gewannen die Gäste ihr Heimspiel knapp, gingen am "Wasserwerk" aber mit 1:7 unter. Recht überzeugend war auch die Vorstellung der Weidener, die sich ziemlich genau vor Jahresfrist im DKBC-Pokal gegen Bamberg II durchsetzen und in die 3. Pokalrunde einziehen konnten. Die damals Formation mit Michael Gesierich, Thomas Immer, Markus Schanderl, Stefan Heitzer und Thomas Schmidt wird auch diesmal aufgeboten. Für Gert Erben spielt Neuzugang Manuel Donhauser. Als Ersatzmann ist Stefan Schmucker vorgesehen.
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