Lea Schwamberger erstmals bei ISU-Wettbewerb
Erfahrung gesammelt

Mit großer Konkurrenz hatte es Lea Schwamberger in Südtirol zu tun. Bild: hfz
Sport
Weiden in der Oberpfalz
30.11.2016
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Hochbetrieb haben derzeit die Eiskunstläuferinnen. Eine weite Reise hatte Lea Schwamberger vor sich. Die Fahrt führte sie zum 19. Merano-Cup in Südtirol. 124 Teilnehmer aus 25 Nationen waren beim ersten ISU-Wettbewerb (Internationale Skating Union) der 14-jährigen Schülerin dabei. Dementsprechend groß war die Aufregung

Der Wettbewerb stand auf sehr hohem Niveau. Jeder noch so kleine Fehler wurde von der strengen Jury bestraft. Extreme Anspannung und Nervosität waren bei Lea Schwamberger schon beim ersten Wettkampftraining zu spüren. Die Trainerin beschloss deswegen, die Dreifachsprünge aus dem Programm zu nehmen und besser einen überzeugenden Auftritt mit sauberen Doppelsprüngen zu präsentieren. Das Mädchen aus Reuth bei Erbendorf setzte dies gekonnt um und war nach einem ansprechenden Kurzprogramm auf Platz neun (18 Teilnehmerinnen). Zudem wurde ihre Kür technisch entschärft, damit sie sich besser auf die exakte Ausführung der Elemente konzentrieren konnte. Auch diese Darbietung gelang gut.

Am Ende musste sich Lea Schwamberger in der extrem starken Gruppe mit vielen Dreifachspringerinnen mit Platz 10 zufrieden geben. Der Sieg ging an die Ukrainerin Olga Mikutina. Die 14-Jährige hatte viel an Erfahrung gewonnen und fährt jetzt gestärkt durch ihren überzeugenden Auftritt bei der Kürklassenprüfung zu den bayerischen Meisterschaften nach Oberstdorf
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