Schwimmen
Harte Arbeit zahlt sich aus

Sport
Weiden in der Oberpfalz
16.06.2016
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Die vielen Mühen in einem einwöchigen Trainingslager in Lignano haben sich gelohnt: Beim 2. Stadtwerke-Cup im Schätzlerbad machten die Schwimmer des SV Weiden mit zahlreichen persönlichen Bestleistungen und Podestplätzen auf sich aufmerksam. Außerdem sprang ein zweiter Platz in der Mannschaftswertung heraus.

Ein Rennen brachte besonders viele Zuschauer an den Beckenrand, als der ehemalige SV-Schwimmer Phillip Wolf über seine Paradestrecke 100 m Freistil startete. Starke 50,83 Sekunden bedeutet Platz eins. Seine Freundin Paulina Böger von den SG Stadtwerke München testete auch ihre Form und räumte bei den Damen über 100 m Rücken (1:08,36) die zweitbeste Punktleistung ab.

Einen neuen Vereinsrekord stellte Alina Zimmermann in einer Zeit von 4:50,56 Minuten über die 400 m Freistil auf. Zufrieden war sie auch über die 100 Freistil (1:02,20) welche zugleich den zweiten Platz in der offenen Wertung sowie die dritte punktbeste Leistung bei den Damen bedeuteten. Stark präsentierte sich Anna Dehling mit vier neuen Bestzeiten. Im Jahrgang 2001 wurde sie sowohl auf den 100 m Freistil (1:06,73) als auch über die 100 m Rücken (1:15,56) Erste. Moritz Staudinger zeigte starke Leistungen. Hervorzuheben sind die 100 m Brust (1:14,80) und auch über die doppelte Distanz (2:48,60) siegte er und stellte eine neue Bestleistungen auf. Sein Trainingspartner Adrian Reichel zeigte sich in guter Form. Die 200 m Lagen absolvierte er in 2:39,07 Minuten. Als Erster schlug er zudem über 100 m Freistil (1:01,45) und 100 m Schmetterling (1:15,06) an.

Je neue persönliche Bestzeiten sprangen für Lisa Biersack und Sandro Weiß über 100 m Freistil heraus. Weiß schlug in 56,45 Sekunden an, während Biersack 1:04,64 Minuten benötigte. Weiß siegte zudem in der offenen Wertung über 100 m Rücken, Brust und Schmetterling sowie über die 200 m Brust. Im Jahrgang 2003 sicherte sich Nele Knutti einmal Gold und viermal Silber. In persönlichen Bestzeiten schlug sie über 100 m Brust (1:22,53) als Erste und 200 m Lagen (2:43,44) und 100 m Rücken (1:16,57) als Zweite an. Knapp verpasste Sophie Breinbauer die Normzeit für die bayerischen Meisterschaften über 100 Freistil. Dennoch bedeuteten 1:05,11 einen persönlicher Rekord für sie.

Auch Bruder Simon Breinbauer dominierte mit neuen Bestzeiten und Podestplätzen im Jahrgang 2003. Fünf Mal siegte Leonie Moßner. Sie dominierte den Jahrgang 2004 über die 100 m Freistil in 1:07,13. Genauso gingen fünf Siege und sechs Bestzeiten auf das Konto von Jakob Weinhart. Annika Weiß und Johanna Pickert freuten sich insbesondere über ihre Zeit über 100 m Freistil. Weiß schlug in 1:15,70 Minuten an und Pickert in schnellen 1:11,32 Minuten. Im Jahrgang 2007 gewann Adriana Korda sechs Mal und schlug fast auf jeder Strecke in einer Bestzeit an.

Anna Fritsch belegte Rang eins über 100 m Brust in persönlichem Rekord, ebenso wie Vincent Frisch über 50 m Freistil und Petri Korda über 50 m Brust im Jahrgang 2008. Bei den Mädchen im Jahrgang 2008 siegte Emma Wutz über 100 m Freistil (2:05,51). Mit sechs Starts und vier Bestzeiten überzeugte Hannah Fehr. Das gleiche gelang Amelie Frisch mit vier Starts. Des Weiteren schafften es Jonas Gießübl, Marlene Wutz, Timo Klier und Sienna Baumgartner gleich mehrmals auf das Podest. Zum guten Mannschaftsergebnis und weiteren Bestzeiten trugen außerdem Nadja Valea, Leonard Wechsler, Benjamin Schindler, Leon Snajdr und Linda Ebenschwanger bei.
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