SpVgg SV Weiden
Trainer Galasek trifft auf seinen alten Kumpel Mintal

Sport
Weiden in der Oberpfalz
01.07.2016
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Ein großer Name, allerdings geht es nur gegen den kleinen Club. Die SpVgg SV Weiden testet am Sonntag gegen ein Team des 1. FC Nürnberg - die U19. Und dabei gibt es ein tolles Wiedersehen

Noch zwei Wochen bleiben der SpVgg SV Weiden Zeit, um sich für den Saisonauftakt in der Bayernliga Nord am 16. Juli beim TSV Aubstadt in eine möglichst gute Frühform zu bringen. So soll ein weiteres Testspiel gegen die U19 des 1. FC Nürnberg am Sonntag, 3. Juli, um 16.30 Uhr weitere Aufschlüsse über die Form der Mannschaft bringen. Die Freundschaftsbegegnung findet auf dem Sportgelände im oberfränkischen Steinwiesen bei Kronach statt. Der dortige Kreisklassist freut sich auf dieses Highlight im Rahmen des jährlichen Sportfestes.

"Das wird nochmal ein richtiger Härtetest für uns. Die Jungs werden uns vor allem läuferisch alles abverlangen und ein hohes Tempo gehen. Wir müssen erneut versuchen clever zu agieren, auch im Hinblick auf das Pokalspiel am Dienstag gegen Ettmannsdorf", erhofft sich Trainer Tomas Galasek vor allem einen Einblick über den konditionellen Zustand seines Teams.

Die kleinen "Clubberer" belegten in der letzten Saison in der U19-Bundesliga Süd/Südwest den 6. Tabellenplatz. Assistent von Trainer Pellegrino Matarazzo ist mit Marek Mintal eine "Club-Legende". Mit ihm zusammen gewann Galasek 2007 den DFB-Pokal. "Natürlich denkt man daran gern zurück und freut sich auf ein Wiedersehen", sagt der Weidener Coach.

Der verfügbare Kader der SpVgg SV wächst dazu im Vergleich zum Testspiel beim A-Klassisten VfB Rothenstadt am Mittwoch wieder etwas an. "Ein paar mehr Alternativen sind natürlich gut. Am Mittwoch war der Kader mit 13 Spielern schon relativ klein", erklärt Galasek. In Sachen Neuzugängen und Testspielern hält man im Weidener Lager die Augen weiter offen. Ralph Egeter und Stefan Graf befinden sich aktuell im Lauftraining und sollen langsam eingebaut werden. Eine Rückkehr in den Kader noch im Juli gilt bei den beiden Leistungsträgern als realistisch.

Natürlich denkt man daran gern zurück und freut sich auf ein Wiedersehen.Tomas Galasek
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