Tennis
Ohne Siegchance

Eine realistische Selbsteinschätzung ist im Leben immer von Vorteil. Diese benötigen die Tennisdamen des TC Postkeller auch beim nächsten Auswärts-Spieltag am Sonntag gegen den SC Uttenreuth.

Mit 8:1 und 9:0 gewannen die Mittelfranken ihre ersten beiden Begegnungen und nicht nur deswegen zählen sie zu den Aufstiegskandidaten. Die Uttenreuther Damen verfügen über einen breiten Kader, denn bis zu zehn landesligataugliche Spielerinnen stehen bereit.

Eine dünne Personaldecke ist aber genau das, worunter das Postkeller-Team derzeit leidet. Neben der verletzten Martina Pradova fällt auch die Nummer zwei, Luisa Fritsch, aus. Damit rückt praktisch jede Spielerin um zwei Plätze nach vorne. "Das müssen wir einfach vom Kopf her wegstecken und dürfen uns vom Ergebnis nicht verrückt machen lassen", bereitet Coach Sebastian Jäger sein Team mental vor. Denn dass es eine Niederlage gibt, bezweifelt niemand. Jedoch die Faktoren richtig einzuordnen, ohne Druck in die Matches zu gehen und sich auf die kommenden Begegnungen vorzubereiten sei die Aufgabe, die nun das Team zu erfüllen habe. Aneta Schambergerova muss nun also die schwierige Einserposition vertreten, Eva Stauber wird an Zwei auflaufen. Weiter spielen: Lisa Schinner, Lisa Bäumler, Selina Lang und Inna Grygoriv.
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