35 Autos bei Suchfahrt des ADAC
Fuchs hinterm Wohnwagen aufgespürt

Mit Pokal für den gefundenen Fuchs ist Thomas Hagn, daneben Kathrein Schwalbe und vorne die kleine Minou Kremser. Links Ach.

Jäger sind wetterfest. Auch die, die mit dem ADAC auf Fuchssuchfahrt gehen. So richtig strahlen dürfen am Ende Jonas Graf und Thomas Hagn.

Die Fuchssuchfahrt des ADAC startete unter dicken Regenwolken - doch auf die Teilnehmerzahl wirkte sich das Wetter nicht sonderlich aus. Immerhin mit 35 Autos gingen 100 Teilnehmer ins Rennen, um den Fuchs aufzuspüren.

Zuvor stand die Geschicklichkeitsausfahrt an. Start zur 30 Kilometer langen Strecke war auf dem Gelände der Firma Ach, Ziel die Gaststätte "Kleine Freiheit" in Ullersricht. Dazwischen mussten die Teilnehmer an sieben Stationen Übungen absolvieren. Es galt, eine Kurzstrecke in einer vorgegebenen Zeit zu fahren, die stabile Seitenlage zu demonstrieren, in einem abgedeckten Korb Obst zu erkennen sowie Werkzeug zu ertasten.

Sieger mit den wenigsten Minuspunkten wurde Jonas Graf mit 22 Punkten, vor Horst Forster (25) und Annalena Wrobel (26). Jeder Teilnehmer bekam einen der Sachpreise, die Karlheinz Ach zusammengetragen hatte.

Am Ziel hatte sich der "Fuchs" versteckt. Neuer Fuchs wurde Thomas Hagn, der den "Amtsinhaber" entdeckte und hinter dem Wohnwagen hervorzog. Hagn gewann einen herrlichen Pokal. Dann erreichten Kathrein Schwalbe und Minou Kremser das Versteck. Im kommenden Jahr obliegt es nun Hagn, diese Fuchssuchfahrt auszurichten.

In der Gaststube setzten sich die Teilnehmer noch gesellig zusammen, Präsident Ach verteilte an die weiteren Platzierten noch Sachpreise.
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