7. Marsch der Verbundenheit
Im Zeichen der Gelben Schleife

Nicht die Leistung zählt, sondern der Gedanke, die Verbundenheit mit den Soldaten auszudrücken. Darum gibt Günter Bogner, Organisationsleiter Oberpfalz-Nord des Reservistenverbandes, Kreisgruppe Oberpfalz Nord, "nur die halbe Marschgeschwindigkeit" vor, wenn die Teilnehmer des 7. Marsches der Verbundenheit auch die letzte Etappe von Mantel nach Weiden meistern und am Samstagnachmittag beim Schüler-Café Scout eintreffen. Unter den Ehrengästen ist der Chef des Landeskommandos Bayern, Brigadegeneral Helmut Dostler. Bogner, der in seiner Kreisgruppe 45 Ortskameradschaften mit 1480 Reservisten betreut, rechnet mit etwa 160 aktiven Soldaten, Reservisten, deren Frauen und Bürgern. Darunter sind auch Teilnehmer, die alle Abschnitte von Rettenbach durch die Oberpfalz nach Weiden bewältigen. Im Zeichen der Gelben Schleife zeigen die Reservisten den Bürgern ihre Solidarität mit den Soldaten. Der Ursprung der Gelben Schleife geht zurück zum amerikanischen Bürgerkrieg: Damals hingen die Frauen gelbe Bänder in die Bäume, um ihren aus den Krieg heimkehrenden Männern zu zeigen, dass sie sie noch liebten. Initiatorin des Marsches ist Irmengard Röhle, Vizepräsidentin des Reservistenverbandes.

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