Arbeiterwohlfahrt feiert großes Familienfest zum „Tag der offenen Tür“
Für die Ältesten und die Jüngsten

AWO-Kreisvorsitzende Hilde Zebisch (hinten stehend) informierte die Gäste auch über die verschiedenen Angebote der Arbeiterwohlfahrt. Auch Annette Karl (MdL) -rechts- schaute vorbei, zahlreiche Stadträte besuchten den „Tag der offenen Tür“.

Von Kinderkrippe und -hort über die Kleiderkammer bis hin zur häuslichen Krankenpflege: All ihre Angebote für die jüngsten und die ältesten Bürger der Stadt präsentiert die Arbeiterwohlfahrt beim "Tag der offenen Tür". Dazu steigt ein großes Familienfest.

Mitarbeiter und Mitglieder hatten im Haus in der Bahnhofstraße ein umfangreiches Programm vorbereitet. Langweilig wurde es weder den Erwachsenen noch den Kindern, die sich zum Fest auf dem Hofgelände eingefunden hatten. Es wurde tüchtig gefeiert. Pünktlich um 14 Uhr griff Musiker Karl Tabert in die Tasten, während die Mitglieder des Ortsjugendwerkes und des Vorstands Kaffee und Kuchen servierten. "Vize" Hans Anklam grillte Bratwürste und schenkte mit Wilhelm Moser deftiges Bier aus.

Die CSU-Stadträte Hans-Jürgen Gmeiner und Hans Forster sowie Stadtverbandsvorsitzender Herbert Tischler holten sich eine Bratwurstsemmel, während die Genossinnen Sabine Zeidler, Gabi Laurich und MdL Annette Karl sich dem Kaffee und Kuchen widmeten. Karl dankte der AWO für das ehrenamtliche Engagement. Den Kuchen hatten die Leiterinnen der Seniorenclubs gebacken. Elisabeth Flogaus prüfte den Blutdruck einiger Senioren. Gekommen waren auch Heimbewohner beider Häuser mit den Leitern Silvia Zeitler (Franz-Zebisch-Heim) und Denis Parchomenko (Hans-Bauer-Heim) sowie Manfred Weiß von der Diakonie. Der Asyl-Koordinator hatte acht Flüchtlinge mitgebracht, die aus Syrien, Irak und Äthiopien stammen. Das Wetter spielte beim Familienfest wunderbar mit.

Die Kleinen wurden vom Personal der Kinderkrippe um Erna Hamm betreut. Bei Rundgängen lernten die Gäste die Einrichtung kennen.
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