Augustinerkirche
Bach, Reger und viel Licht bei Konzert des "Vokalprojekts"

Unter dem Motto "Warte Licht, warte" präsentierte sich das "Vokalprojekt" unter Leitung von Julian Steger am Montag in der ehemaligen Augustinerkirche. An der Orgel: Karl Franz. "Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit setzen sich aus Licht und Schatten zusammen", hieß es. Zu Gehör kamen im ersten Teil des Konzertes Werke von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach und Max Reger, weil die drei die à-cappella-Chormusik maßgeblich geprägt hatten. Die Schütz-Motette "Ach Herr, straf mich nicht" behandelte die Bitte, den Zorn Gottes abzuwenden. Im zweiten Teil sang der Chor von "Jesus und den Pharisäern" aus der Feder von Holmer Becker und Gottfried Müllers "Oh Licht, geboren aus dem Lichte". Der dritte Teil beschäftigte sich mit Felix Mendelssohn-Bartholdys Psalm-Vertonung "Am Neujahrstage" und mit "Which was the son of" nach dem Lukas-Evangelium von Arvo Pärt.
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