Band „Slitch Fane“ lässt'’s im Parapluie krachen
Punk gegen AfD

Headliner: "Irgendsone Punk-Bänd" aus Amberg. Bild: Kunz

Das ohrenbetäubende Drumset von Josef Förstl, Schlagzeuger der Ingolstädter Punk-Rock-Band "Slitch Fane", überlagerte samt und sonders alles, was Gitarrist Tobias Waadt und Bassist Max Niederreuther von sich gaben. Das Trio macht seit zwei Jahren gemeinsam Musik.

Ihr Punk zeichnete sich auf der "Live Stage" am Freitag im "Cafe Parapluie" vor allem dadurch aus, dass sie ihre persönlichen Meinungen und Erlebnisse in ihren Texten zusammenfassten und den Leuten eine klare Botschaft vermittelten. "Ihr werdet doch nicht die AfD wählen!" Oder: "Jeder soll sich bei uns wohlfühlen, egal woher er kommt."

Ihre Musik ließ sich vor allem mit den klassischen Sounds wie "Blink-182", "Bad Religion" oder "Green Day" vergleichen. Mit dem wesentlichen Unterschied: Ihr Chor ist dreistimmig.

Headliner waren allerdings an diesem Abend die Amberger Punk-Rocker von "Irgendsone Punk-Bänd" mit Niclas Ciriacy, Michael Fried, Konstantin Lindner und Florian Meurer. Das Quartett warf zunächst ein paar Akkorde von "Smoke on the Water" an, spielte hauptsächlich gecoverte Punkversionen, aber auch Material von der ersten EP "Qual der Wal".
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