Ben Stone begeistert auf Live-Stage mit Cover-Musik
Solo, aber nicht allein

Mit Gitarre und Guter-Laune-Musik begeisterte Ben Stone aus Schwarzenfeld im "Parapluie". Bild: Kunz

Freitagabend im Lerchenfeld. Allein gegen alle. Das gelingt, wenn man auf einer "Live-Stage" wie der im "Parapluie" steht, am besten mit Gute-Laune-Musik. Aber halt. Ganz so allein ist Ben Stone gar nicht. Der Musiker aus Schwarzenfeld hat sich ein fast lebensgroßes Bild von sich auf die Bühne gestellt, das ihn ziemlich tiefenentspannt zeigt.

Entkrampft ist auch sein Auftritt als Solist. Ben Stone mit Turnschuhen, Brille, Gitarre und einem Haufen Songs aus der guten alten Beat-, Blues- und Akustik-Pop-Zeit im Gepäck. Sein Material ist Cover-Musik. Allerdings solche vom Feinsten. Er interpretiert Nummern von glorreichen Gruppen wie Creedance Clearwater Revival, Uriah Heep und den Beatles.

Eigentlich ist das, was Ben Stone bringt, Querbeet-Musik. Das heißt, er spielt nicht nur die Cover-Versionen seiner Vorbilder, sondern auch moderne Songs aus der zeitgenössischen Dancefloor-Landschaft. Wenn er nicht gerade alleine unterwegs ist, ist er Teil eines Duos oder Trios. Ferner ist er Mitglied der Blues-Rock-Band "Roadrunners".

Natürlich ist sein Song-Cocktail neu arrangiert. Aus der Bastelstube eines Kreativen, der sich trotzdem eng an herkömmlichen Hit-Formaten orientiert. Wie könnte sonst einer, nur mit der Klampfe in der Hand und ohne Begleitung, eine Duftnote wie "Come together" präsentieren.
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