Bettina Ochs mit Platz vier beste Schnupferin aus Latsch
Bei Weltmeisterschaft die Nase voll

Keinen Sieg, aber einige durchaus beachtliche Platzierungen erreichten die Latscher Schnupfer bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz (sitzend, von links): Karola Meier, Tamara Straka, Horst Straka, Bettina Ochs. Zweite Reihe von links: Markus Pschierer, Thomas Bogasch, Mario Eschenbacher, Andreas Straka. Obere Reihe von links: Bianka Eschenbacher und Rudi Straka. Bild: R. Kreuzer

Bei der diesjährigen Weltmeisterschaft hatten die Mitglieder des Schnupferclubs Latsch ihre Nasen nicht ganz so weit vorne wie in den vergangenen Jahren. Angesichts der Teilnehmerzahlen, die - beispielsweise bei der Einzelwertung Herren - bis zu 204 reichte, waren die Oberpfälzer mit ihren Platzierungen allerdings zufrieden. Sie verbanden die Reise zu der 20. Schupfweltmeisterschaft in Willisau (Schweiz) mit einem mehrtägigen Ausflug in den Schwarzwald.

Vorsitzender Horst Strake hatte zwei Mannschaften mit jeweils vier Personen für die Wettkämpfe angemeldet. Unter den 22 Teams bei den Herren holte sich die 1. Mannschaft des Schnupferclubs Latsch einen guten 8. Platz mit 19,166 Punkten. Die 2. Mannschaft erreichte den 20. Platz (17,777 Punkte). Auch die Einzelwertungen konnten sich sehen lassen. Insbesondere bei Bettina Ochs, die sich bei 57 Teilnehmerinnen einen hervorragenden 4. Platz sicherte (4,886 Punkte). Bianka Eschenbacher erreichte Platz 17 (4,540), Tamara Straka Platz 27 (4,246) und Karola Meier Platz 34 (3,929).

In der Einzelwertung der Herren starteten insgesamt 204 Teilnehmer. Hier belegte Markus Pschierer Platz 35 (4,851 Punkte). Horst Straka landete auf Platz 38 (4,839), Rudi Straka Platz 40 (4,827), Thomas Bogasch Platz 56 (4,775), Andreas Straka Platz 85 (4,590) und Mario Eschenbacher Platz 142 (3,743).

Dann wurde Kurzurlaub gemacht. Die Latscher besuchten unter anderem das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach, die größte Kuckucksuhr der Welt in Triberg und die Triberger Wasserfälle, mit über 163 Höhenmetern die höchsten Wasserfälle Deutschlands. Auch Freiburg, Straßburg, die "Schwarzwaldklinik" und eine Schiffahrt auf dem Titisee im Schwarzwald standen auf dem abwechslungsreichen Programm. Auf der Heimfahrt ging es in Blaubeuren zum "Blautopf", die zweit-wasserreichste Karstquelle Deutschlands.
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