CSU-Kreisvorsitzender Gollwitzer begrüßt Fraunhofer Projektgruppe in Weiden
IT-Sicherheit erforschen und lehren

Die Ansiedlung der Projektgruppe des Frauenhofer Institutes bezeichnet Stephan Gollwitzer als eine der wichtigsten Entscheidungen in den letzten Monaten. Der CSU-Kreisvorsitzende geht davon aus, dass die enge Zusammenarbeit des Frauenhofer Institutes mit der Hochschule in Weiden noch in diesem Jahr greife, betonte er in einem Gespräch mit dem NT.

In der Pilotphase sollen drei bis vier Mitarbeiter des Frauenhofer Institutes in Weiden ihre Arbeit aufnehmen. Ihre Aufgabe ist dabei zweigleisig. Zum einen werden sie rund 300 berufsbegleitende Fortbildungen im Jahr anbieten. Zum anderen als außeruniversitäre Einrichtung im Bereich der IT-Sicherheit forschen und dann die Ergebnisse in die berufsbegleitende Weiterbildung und damit in die Praxis tragen. Die ersten Weichen für die Pilotgruppe seien bereits in einem Gespräch von MdB Albert Rupprecht und Prof. Dr. Erich Bauer gestellt worden. Auch die neue OTH-Präsidentin, Prof. Andrea Klug, trage diese Idee mit Begeisterung mit. Rupprecht konnte sechs Millionen Euro sicherstellen, die auf sechs Projektgruppen verteilt werden. Dieser Topf werde durch Drittmittel in Millionenhöhe aufgestockt. Prof. Klug treibe die Ansiedlung der Frauenhofer Projektgruppe voran, kläre derzeit die räumliche Unterbringung.

Festabend zum 70-Jährigen


In "eigener Sache" kündigt Gollwitzer einen Festabend zum 70-jährigen Bestehen der CSU Weiden an. Bereits am 27. Juni wird der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Landtagsabgeordneter Thomas Kreuzer, zum Thema Flüchtlingspolitik in Weiden sprechen. Der Kreisverband wolle die neue Projektgruppe "IT-Sicherheit" vorstellen.

Gollwitzer zeigte sich zudem dankbar, dass MdB Reiner Meier auf einen Kampf um das Bundestagsdirektmandat verzichtet habe. Die Kreisverbände Weiden, Neustadt und Tirschenreuth werden Rupprecht als Direktkandidaten unterstützen. Sie fordern zugleich einen aussichtsreichen Landeslisten-Spitzenplatz für Maier. Den Kreisverbänden sei es wichtig, so Gollwitzer, mit den beiden Abgeordneten in Berlin vertreten zu sein. "Sie wollen ihre erfolgreiche Arbeit weiterführen können."
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