Die jungen Macher der Kolumne OTon stellen sich vor
Wir sind jung und brauchen das Geld...

Ob Windischeschenbach, Berlin oder Tokio. Den Himmel auf Erden gibt es überall. Bild: Götz

... es gibt aber noch mehr Gründe, warum wir unsere Arbeit als Nachwuchs-Journalisten gut finden. Wir können uns ausprobieren. Unser liebstes Projekt: Der OTon im Onetz. Eine Kolumne aus dem Alltag.

Was beim OTon am meisten Spaß macht: Wir können schreiben, was wir wollen. Was uns im Kopf herumschwirrt, was wir erleben, was uns ärgert, worüber wir lachen. Zugegeben: Wir erleben nicht jeden Tag super abgedrehte Sensationen. Aber oft sind es die alltäglichen Erlebnisse, aus denen die besten Geschichten wachsen. Über den Kampf gegen den Winterspeck und fiese Navis. Über grundlegende Dinge wie Essen oder das eigene Auto. Über die Suche nach verlorenen Geldbeuteln und sich selbst.

Auch wenn wir nicht in München oder Berlin wohnen, sondern in Trausnitz, Amberg oder Gebenbach. Hier in der Oberpfalz erleben wir das, was junge Leute überall bewegt. Daraus schaffen wir O-Töne, Originaltöne unserer Gedanken und Gefühle. So fiebern wir jede Woche dem Freitag entgegen. Nicht nur wegen des Wochenendes. Sondern weil immer freitags eine neuer OTon-Beitrag auf onetz.de erscheint.

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