Dritter Sieg in Serie beim Sparkassen-Pokal
Adler krallen sich Trophäe

Das Nest bei den Adlerschützen hat sich gehörig geleert: Für die erfolgreichsten Einzelschützen gab es Trophäen in Form des Greifvogels. Den Sparkassenpokal aber überreichte Alexander Brittinger (hinten, Zweiter von rechts) an Karl Tusch (davor) für die Mannschaft des Ausrichters. Bild: luk

Da ist das Ding. Der Sparkassen-Pokal stand und steht wieder bei der Schützengesellschaft Adler Mitterhöll. Und die wird die Trophäe auch nicht wieder hergeben, denn die Mannschaft des Ausrichters war zum dritten Mal in Folge das treffsicherste Team.

(luk) Simon und Martin Lukas, Ramona und Klaus Ludwig, Willi Pausch sowie Karl Tusch kamen bei dem Wettbewerb für Luftpistole und -gewehr auf 2140 Ringe. Für sie nahm Sportleiter Karl Tusch bei der Siegerehrung im Schützenhaus in Mitterhöll von Alexander Brittinger, Bereichsleiter Unternehmenssteuerung, den Pokal entgegen. Hinter den Adlern platzierten sich Hubertus Weiden (2020 Ringe) und Freiheit Neunkirchen (1995). Die weiteren Ränge belegten Hubertus Ullersricht (1955), Feuerschützengesellschaft (1878), Heimatfreunde Mooslohe (1804), SG Rehbühl (1742), SG Hammerweg (1642), Alpenrose (1539) und Almenrausch (1303).

Ebenfalls behalten dürfen die Einzelsieger ihren Preis, eine kanadische Fünf-Dollar-Silbermünze. Insgesamt zehn Dollar "kassierte" Ramona Lukas (Adler Mitterhöll), die mit 385 Ringen sowohl bester Einzelschütze als auch beste Dame mit dem Luftgewehr war. Bei der Jugend lag Martin Lukas (377) vorne, als erfolgreichster Luftgewehr-Schütze kam Klaus Ludwig (ebenfalls Adler Mitterhöll) auf 374 Ringe. Bei der Luftpistole ließen Alexandra Albrecht als beste Dame (350, Hubertus Ullersricht) und Thomas Birner (bester Schütze, 369, Hubertus Weiden) die Konkurrenz hinter sich. Gleiches gelang dem Auflagenschützen Erwin Knöbl (FSG, 296).
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