Ein Vierteljahrhundert für die Gewerkschaft
Dank an Karlheinz Winter für 25 Jahre bei Verdi

Für 25 Jahre Gewerkschaftsarbeit dankten Karlheinz Winter (Dritter von rechts) nun vor allem seine Kollegen. Bild: hfz
25 Jahre ist es her, dass Karlheinz Winter am 1. Januar 1991 als Gewerkschaftssekretär bei der Gewerkschaft ÖTV (heute Verdi), Kreisverwaltung Weiden, seine hauptamtliche Tätigkeit aufgenommen hat. Dazu gratulierten neben Winters beiden Kolleginnen im Büro Weiden, Hermine Füßl und Beate Schümann , auch die Bezirksvorsitzende von Verdi-Oberpfalz, Petra Graf , sowie Bezirksgeschäftsführer Alexander Gröbner dem Jubilar. Sie dankten für seine Arbeit: "Dein Handeln ist für viele Kollegen beispielhaft und macht den Schwächsten in unserer Gesellschaft Mut", sagte Petra Graf. Verdi-Oberpfalz sei nicht zuletzt dank seiner Arbeit sehr erfolgreich. Die Durchsetzung des gesetzlichen Mindestlohnes sei dabei einer der größten Erfolge in den vergangenen zehn Jahren. Winter begleitete in dieser Zeit mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen regional dieses Ziel.

Nach Jahren der Berufstätigkeit beim Arbeitsamt Weiden und langjähriger ehrenamtlicher Tätigkeit in der Personalvertretung und in ÖTV-Gremien machte Winter sein Hobby zum Beruf. Mit der Fusion der beiden Verdi-Bezirke Weiden und Regensburg zu Verdi-Oberpfalz übernahm Winter zudem Verantwortung als stellvertretender Geschäftsführer. Bis heute gestaltet er die Gewerkschaftsarbeit vor Ort in entscheidendem Maße. Dabei übernimmt er auch Verantwortung in der Selbstverwaltung der Arbeitsagentur sowie im Beirat der AOK Tirschenreuth, zuletzt als Beiratsvorsitzender. Für die Zukunft plant Winter: "Wir müssen den Mindestlohn schnellstmöglich auf 10 bis 11 Euro anheben, um tatsächlich möglich zu machen, dass Menschen von ihrer Hände Arbeit leben können."
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