Erst feucht, dann feurig
KAB-Johannisfeuer am Zollhaus

Die Arbeit mit den Schöpfeimern zu Wochenbeginn hätte es gar nicht gebraucht. Da war zwar "Land unter" beim Zollhaus, aber das sollte sich bis Freitagabend erledigt haben. Wie ein roter Ball versank die Sonne hinterm Horizont. Und die hatte die Feuchtigkeit schon lange vorher weggeleckt. Hoch loderte das Johannisfeuer der KAB Weiden-Ost wieder in den Nachthimmel. Präses, Stadtdekan Johannes Lukas ging in seiner Rede auf Johannes den Täufer ein. Wie er der Vorbote Jesu gewesen sei, seien auch Sommer- und Wintersonnwende ihre jeweiligen Vorboten. "Die Natur selber liefert ein Gleichnis für das Verhältnis von Johannes zu Christus."

KAB-Chefin Christa Burzer gratulierte allen "Hansen" zum Namenstag. Die Ministranten sorgten für das Holz. Dank galt der Familie Meißner aus Tröglersricht für Unterstützung mit Gerätschaften. Der Erlös kommt der Renovierung von St. Sebastian zugute. Weitere Berichte über Sonnwendfeiern folgen am Dienstag.
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