Fundräderversteigerung im JuZ
Fahrradschnäppchen für „Soziale Zwecke“

Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten! Ein Rad, das für zwei Euro einen neuen Besitzer gefunden hat. Wo es das gibt? Bei der Versteigerung der Fundräder im Jugendzentrum. 71 Räder waren zwischen 1. Mai 2014 und 30. August 2015 beim Fundamt abgegeben und nicht abgeholt worden. Die Besitzer seien unbekannt, erklärte Leiter Thomas Plößl. Nach einem halben Jahr Aufbewahrungsfrist gehen Fundräder in das Eigentum der Stadt über. Schnäppchenjäger konnten sie am Mittwoch ersteigern. Von Winora über Peugeot, Gecco oder auch Hercules: Das Startgebot für jedes Fahrrad lag bei zwei Euro. Je Handzeichen erhöhte sich der Preis um einen Euro. Die Meistbietenden taten nicht nur sich selbst einen Gefallen. Plößl: "Der Erlös der Räderversteigerung kommt den sozialen Zwecken zugute." Bild: Schönberger

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