In guter Gesellschaft
Weihnachtsfeier für allein Lebende

Den rund 100 Besuchern in der Personalcafeteria des Klinikums schilderte OB Kurt Seggewiß das Schicksal der Flüchtlinge. Bilder: Wilck (2)

Niemand soll alleine feiern müssen. Deshalb luden Diakonisches Werk und Caritas wieder zur "Weihnachtsfeier für allein Lebende" ein. Gemeinsam verbrachten rund 100 Besucher einen entspannten heiligen Abend.

Pünktlich um 20 Uhr trafen auch Oberbürgermeister Kurt Seggewiß und Stadträtin Gabi Laurich in der Personalcafeteria des Klinikums ein. Der Rathauschef sprach in seinem Grußwort über das Christsein und darüber, dass keiner an Heiligabend allein bleiben solle. Seggewiß erzählte den Gästen ferner von den 209 Flüchtlingen in der Mehrzweckhalle und deren Lebenssituation.

Die fleißigen Helferinnen - die meisten von ihnen engagieren sich zu diesem Anlass schon seit vielen Jahren - hatten schon am Tag zuvor mit den Vorbereitungen begonnen. Koch Max Heuer vom Klinikum zauberte ein leckeres Mahl: Entenkeule mit Klößen und Rotkohl. Für die Musik sorgte Johann Spindler gemeinsam mir Diakon Karl Rühl (Gitarre). Und Geschenke gab es auch: Tischsets und Stollen.
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