Junge Union radelt zu wichtigen Stellen in Weiden
Studentenstadt soll wachsen

Pause muss sein: Am Schülercafé Scout legen die Mitglieder der Jungen Union sie ein, die mit dem Rad wichtige Stellen in Weiden anfahren. Bild: R. Kreuzer

(kzr) Was die Vorsitzenden Markus Bäumler, Michael Bihler und Stephan Gollwitzer einst angetreten haben, setzt die Junge Union fort: Sie lud zur Radltour durch Weiden ein.

Nach dem Start am Neuen Rathaus, war der erste Halt an der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH). Mit dem Rad war das kein Problem. Allerdings verschafften sich die Mitglieder der Jungen Union einen Überblick über das Gelände und die problematische Parkplatzsituation dort.

Student und Mitglied Lucas Weigl sagte: "Die Hochschule wächst, die Studenten leben und wohnen um die Schule. Wir müssen versuchen, das bisschen Studentenstadt zu weiten. Studenten sollten auch die Stadt erleben, dorthin ziehen. Sie sind noch zu sehr unter sich." Weigl führte durch die Hörsäle, Mensa, Bibliothek und die älteren Gebäudeteile. Anschließend fuhr die Gruppe weiter zur Baustelle am Klinikum Weiden.

Der Kreisvorsitzende der Weidener CSU, Stephan Gollwitzer, stieß dazu und informierte über die Bedeutung des Klinikums und schilderte Details zu den zahlreichen Baustellen wie Notaufnahme oder Landeplatz des Hubschraubers. "Wie lange das noch eine Baustelle ist, ist nicht zu sagen", meinte Gollwitzer.

Eine der wichtigsten Haltestellen war das Schülercafé Scout auf der Allee. Mitarbeiterin Tanja Koller informierte über das Angebot und die soziale Bedeutung der Einrichtung. Schüler nahezu aller Schularten schauen vorbei. Die JU-Kreisverbandsvorsitzende Maria Sponsel betonte, dass ihre Organisation sich auch weiter für den Erhalt dieses wichtigen Anlaufpunktes für Kinder und Jugendliche einsetzen wird. "Es gibt derzeit keine Alternative, wir brauchen die Einrichtung, die auch Mittagessen anbietet".

Außerdem wurde die ungünstige, weil speziell bei der Unterführung brenzlige Situation für Radfahrer am Kolpingplatz näher unter die Lupe genommen. Zuletzt besprachen die Jungpolitiker das weitere Vorgehen im Biergarten der "Kleinen Freiheit".
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