Jury sagt Ja zu Theaterprojekt der Max-Reger-Schule
"Und dann habe ich Nein gesagt"

Die Reihe der Gratulanten ist lang: Bürgermeister Lothar Höher, Jürgen Orlik vom Landratsamt Neustadt, Dr. Heribert Fleischmann, Leiter des Bezirkskrankenhauses Wöllershof, Dr. Thomas Holtmeier, Chef des Gesundheitsamtes, Agnes Scharnetzky von "Need no Speed" und viele weitere Ehrengäste sind gekommen, um die Schüler zu beglückwünschen. Der Suchtarbeitskreis der Oberpfalz verlieh zusammen mit der Sieglinde-Nothacker-Stiftung der Theater-AG der Max-Reger-Schule einen Gewinn von 1000 Euro. Mit ihrem Stück "Und dann habe ich Nein gesagt!" landeten die Jugendlichen auf dem ersten Platz des Schulpräventionswettbewerbs. In acht Vorführungen präsentierten sie ihr Projekt insgesamt 32 Klassen. Die Max-Reger-Schule organisiert in Zusammenarbeit mit dem Verein "Das Magische Projekt" regelmäßig Theaterprojekte mit Schülern. "Dass man der Jugend vermittelt, wie schlimm es ist, Drogen zu nehmen, macht mich stolz", erzählt Mathew Paulus, der im Stück den Drogenabhängigen gespielt hat. "Die Zusammenarbeit hat viel Spaß gemacht. Die Theatergruppe ist wie eine zweite Familie für mich geworden", berichtet Selda Uslu über das Projekt. Finanziell unterstützt wurde die Theatergruppe vom JuZ Weiden und "Need no Speed", der Initiative zur Drogenprävention in der Nordoberpfalz. "Das Wichtigste, was wir machen können, ist Prävention in allen Bereichen. Nachhaltige Arbeit muss geleistet werden, damit Kinder, Jugendliche und Erwachsene nicht in eine Sucht oder andere negative Lebensumstände verfallen", betont die Initiatorin und Lehrerin Dagmar Meier (hinten, Siebte von rechts). Bild: Götz

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