Karl Stöckl weiter VdK-Vorsitzender in Rothenstadt
Einsatz für Kinder und Alte

Karl Stöckl (hinten, Fünfter von links) bleibt an der Spitze des VdK Rothenstadt. Unterstützung bekommt er von der neu gewählten Vorstandschaft. Im Beisein von Kreisvorsitzendem Josef Rewitzer (links) zeichnete Stöckl zudem langjährige Mitglieder aus. Bild: Dobmeier

So viele Bereiche des Lebens so barrierefrei wie möglich gestalten: Das will der VdK vordringlich erreichen. Gleichzeitig setzt er sich aber neue, ebenso wichtige Ziele. In Rothenstadt wird sich dafür auch in Zukunft Karl Stöckl mit seinem Team starkmachen.

Rothenstadt. Karl Stöckl bleibt Vorsitzender des VdK Rothenstadt. Bei der Jahreshauptversammlung im Pfarrheim St. Marien erhielt er wieder das Vertrauen der Mitglieder. Er wird damit auch in vorderster Reihe mit dabei sein, wenn sich der Sozialverband 2017 neuen gesellschaftlichen Themen zuwendet. Wie Kreisvorsitzender Josef Rewitzer erklärte, werde der VdK Alters- und Kinderarmut sowie die Pflege in den Mittelpunkt stellen.

Tafel-Diskussion unwürdig


Der Ortsverband Rothenstadt darf dabei durchaus selbstbewusst auftreten. Es gebe einen Zuwachs auf nun 468 Mitglieder, so Stöckl. Einer der Neuen ist der frühere Arbeitsagentur-Chef Siegfried Bühner, den der Vorsitzende willkommen hieß.

Gleichzeitig betonte Stöckl, dass - anders als die Zahl der Mitglieder - die der Versammlungen nicht gewachsen sei. Wegen sinkender Teilnehmerzahlen habe es keine Ausflugsfahrten mehr gegeben. Höhepunkte in den vergangenen vier Vereinsjahren seien beispielsweise Muttertags- und Weihnachtsfeiern gewesen.

In seinem Grußwort dankte Kreisvorsitzender Rewitzer für die Arbeit im Ortsverband, zu dem die Bereiche Rothenstadt, Schirmitz, Etzenricht und Pirk gehören. Gleichzeitig ging er auf die Suche nach einem neuen Standort für die Weidener Tafel ein. Die Diskussion darüber sei unwürdig, betonte er.

Die weiteren Ergebnisse der Neuwahlen: zweite Vorsitzende Rita Bäumler, Schriftführerin Irene Stöckl, Kassiererin Rosa Wamser, Frauenvertreterin Marianne Tetzl. Die Ehrung für 40 Jahre erhielt: Agnes Reuter. 25 Jahre: Monika Hirmer, Monika Bäumler, Xaver Schreiber, Margaretha Reil. 20 Jahre: Hannelore Eberl, Rita Ram, Michael Eismann, Rosmarie Eismann, Andreas Hutzler, Barbara Krahmer und Rudi Schlesinger. 10 Jahre: Peter Uhl, Johann Krapf, Erna Herzog, Manuela Wopperer, Albert Koller, Rainer Pommer, Ingrid Mehlhorn, Erich Jarczak, Gerhard Neiser, Margit Bock, Helga Wasel, Maria Fenk, Dieter Schobert, Wolfgang Dubiel, Anna Schiesl, Hubert Trottmann, Dieter Kunz und Fritz Wieder.
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