Katholische Jugendfürsorge erwirbt ein Drittel des Neubaus der Ideal Bau Concept GmbH
Kirche erneut ein guter Partner

Sie alle machten das Großprojekt der Ideal Bau Concept erst möglich (von rechts): Elisabeth Friedrich stellte vor drei Jahren den ersten Kontakt her. Als verlässliche Partner erwiesen sich Kirchenpfleger Hans-Joachim Wolfinger und Stadtpfarrer Gerhard Pausch, KJF-Direktor Michael Eibl (vorne) und Peter Reger. Bild: Wieder

Peter Reber baut diesmal auf historischem Boden. Hier stand das Pfarrheim Herz Jesu. Er konnte es von der Kirchenstiftung erwerben. Am Freitag lud er zum Richtfest für den Neubau. Und dort ist wieder eine kirchliche Einrichtung ein verlässlicher Partner.

Im Frühjahr wird mit den anderen Eigentümern und Mietern auch die Katholische Jugendfürsorge (KJF) mit ihren Kindern und Jugendlichen einziehen: mit der heilpädagogischen Tagesstätte, aber, und das ist in Weiden neu, auch mit zwei Wohngruppen mit 18 Jugendlichen.

Dipl.-Ing. Peter Reber dankte KJF-Direktor Michael Eibl sowie Marianne Haberzett, Leiterin des Hauses St. Elisabeth der KJF in Windischeschenbach, an das die Angebote in Weiden organisatorisch angebunden sind, dass sie wieder ins Haus zurückkehren "und den ganzen Stadtteil beleben". Das Engagement der KJF in Weiden ist dabei sogar sehr langfristig angelegt. Die Einrichtung der Diözese Regensburg erwarb gut 800 Quadratmeter der insgesamt 2254 Quadratmeter Wohn- und Nutzfläche im Neubau der Ideal Bau Concept GmbH. Die KJF wird übrigens 15 Arbeitsplätze für Erzieher und Sozialpädagogen bieten.

Zum Richtfest begrüßte Reber aber auch die Handwerker, die Fachplaner, Architekt Sebastian Grundler, Stadtpfarrer Gerhard Pausch, Bürgermeister Jens Meyer, Kirchenpfleger Hans-Joachim Wolfinger sowie die Käufer und Mieter der zwei Dutzend Wohnungen. 87 Prozent des gesamten Komplexes sind durch die Vertriebspartner der Sparkasse Oberpfalz Nord inzwischen verkauft. "Dieser Verkaufsstand ist auch Beweis für das Vertrauen, das man in mein Unternehmen setzt. Darauf bin ich stolz." Nach dem Richtspruch von Adrian Blödt erinnerte Reber an den Beginn der Zusammenarbeit mit der Pfarrei. 2013 habe ihn die damalige Kirchenpflegerin Elisabeth Friedrich animiert, sich das Pfarrheim anzusehen. "Schnell war klar, dass eine Sanierung nicht machbar war." Reber dankte den Gremien der Pfarrei, die dem Pfarrheim-Verkauf zustimmten.
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