Kirchenmusikdirektor stellt Instrument vor
„OTH goes Orgel“

Mit der neuen Max-Reger-Orgel, erbaut von der Orgelbaufirma Weimbs, ist ein Instrument entstanden, das eine stilgerechte Interpretation von Reger-Orgelwerken in Weiden ermöglicht. Kirchenmusikdirektor Hanns-Friedrich Kaiser (links) ließ hinter die Fassade blicken und spielte ein klangvolles Werk von Reger. Bild: Dobmeier

Eine interessante Tour mit Besichtigung des Innenlebens der Max-Reger-Orgel veranstaltete die OTH. Hanns-Friedrich Kaiser ließ die Gäste hinter die Kulissen blicken und in die Orgel gehen, zu Tasten, Blasebälgen und Pfeifen. Der evangelische Kirchenmusikdirektor stellte "sein" Instrument auf der Empore der St. Michaels-Kirche in Weiden vor: die mittlerweile 10 Jahre junge Max-Reger-Gedächtnisorgel - und dies zum 100. Todestag des wohl berühmtesten Weidener Tonkünstlers, Max Reger.

Das Instrument sei besonders für die Orgelmusik Max Regers geeignet, ermögliche aber auch die Wiedergabe von Musik anderer Epochen. Nach dem Aufruf der Hochschulseelsorge um die Pfarrer Hans-Martin Meuß und Dr. Markus Lommer schlossen sich Interessierte der Präsentation unter dem Motto "OTH goes Max-Reger" an. Sie hörten interessante Neuigkeiten zum Orgelspiel und erlebten ein kleines Konzert. Die Veranstalter bedankten sich bei Organist Kaiser für das kleine 20-minütige Orgelkonzert - Regers Choral "Halleluja! Gott zu loben" op. 52 Nr . 3 - mit einem Applaus und einem Präsent.

Am 3. Juni steigt zum 775-jährigen Stadtjubiläum die "Max-Reger-Nacht" ab 19.30 Uhr mit Ehrung durch Künstlern in der Innenstadt.
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