Konfirmation in St. Markus
Keine Angst vor Wundern

Pfarrer Dominic Naujoks zieht mit den Konfirmanden Edgar Belau, Alexander Essinger, Tobias Fleischmann, Johannes Gürtler, Lukas Krämer, Nadine Koupaoglou, Lilly Schaber, Evelin Schledewitz, Katharina Schneider und Laura Schneider zur Kirche. Bild: Kunz

Zehn Konfirmanden zogen am Sonntag mit Pfarrer Dominic Naujoks in die Kirche St. Markus ein. Im Mittelpunkt der Festpredigt stand der Rausschmiss der Händler und Geldwechsler durch Jesus aus dem Tempel. Anstatt Ruhe einkehren zu lassen, habe Jesus Lahme und Blinde zu sich gelassen, um sie zu heilen.

Kinder hätten gerufen, dass Jesus Gott sei. Und das habe die Schriftgelehrten wütend gemacht. Für sie sei Jesus nur ein Störenfried gewesen. Und einen Menschen zu Gott zu erklären, sei im Judentum verwerflich. Aus dem Empfinden der Pharisäer richte sich folgende Botschaft an die Konfirmanden: Passt euch an und seid still. Aber genau dies sollten sie nicht tun, sagte der Pfarrer: "Passt euch nicht an, seid nicht still und habt keine Angst vor Wundern und der Wahrheit."

Naujoks weiter: "Allerdings ist in der Welt auch nicht alles wahr, was dir als Wahrheit verkauft wird." Kommt zu Jesus, forderte er auf. Ihm gehe es nicht um Korrektheit. Er sei die Wahrheit und das Leben. Sinnlos gegen alles und jedes zu protestieren sei der falsche Weg. "Lernt aus der Bibel, was wirklich wichtig ist." Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor St. Markus unter Leitung von Fritz Landgraf und von Herbert Jung an der Orgel.
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