Leserbrief
Christliche Grundsätze aufgegeben

"Schluss mit Tamtatata":

Durchsichtig und einer Bundeskanzlerin unwürdig ist ihr Vorschlag, das "C" im Parteinamen aufzuwerten. Man müsse "Liederzettel" kopieren und Blockflötenspieler auftreiben, um christliche Lieder zu singen.

Ich empfehle unserer Kanzlerin, vom Berliner Politiker-Himmel abzusteigen und durch das Land zu gehen: Überall, wo seit Generationen Kultur und Liebe zu Heimat und Volk gepflegt werden, erklingen, ob mit oder ohne musikalische Begleitung, Weihnachtslieder und zwar meist ohne die Benutzung von kopierten "Liederzetteln". Der Vorschlag ist also keine Werbung für das "C" im Parteinamen. Er richtet sich eindeutig auf das Wahljahr 2017. Seit Jahrzehnten hat die CDU/CSU ihre eigenen Grundsätze aufgegeben und dem Linkstrend aus Machterhaltungsgründen nachgeeifert. Das haben ihr viele Wähler nicht vergessen und werden 2017 ihr Kreuzchen bei denen machen, die sich wirklich um ihre Belange kümmern.

Bis zur Bundestagswahl 2017 dauert es noch ein Weilchen. Doch dieses angeschlagene "C" im Parteinamen wird sich so schnell nicht aufpolieren lassen. Nicht einmal mit ein paar Tipps für Oster-Feierlichkeiten.

Erika Papillion, 92431 Neunburg v. Wald
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