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Zweiter bei deutscher Physik-Meisterschaft

Da haben zwei Augustinus-Gymnasiasten gut lachen: Jonas Landgraf (links) und Fabian Eller räumten bei der deutschen Physik-Meisterschaft den zweiten Platz ab. Bild: hfz
Sie mussten nicht nur im Vorfeld verschiedene Physik-Rätsel knacken. Sondern ihre Lösungen auch beim Wettbewerb überzeugend präsentieren, mit den anderen Teams diskutieren - und dabei eine Jury überzeugen. Klingt schwer? Jonas Landgraf und Fabian Eller vom Augustinus-Gymnasium schlugen sich so gut, dass sie am Ende den zweiten Platz bei der deutschen Physik-Meisterschaft belegten.

Der Wettbewerb namens German Young Physicists' Tournament (GYPT) lief am Wochenende in Bad Honnef (Nordrhein-Westfalen). Die beiden Weidener waren dabei so etwas wie alte Hasen: Landgraf hatte im Vorjahr gewonnen, Eller einen dritten Platz belegt. Und: Durch ihre erneute Spitzenleistung wurden die beiden nun in die Nationalauswahl berufen. Damit haben sie die Chance, Deutschland im Sommer bei Physik-Weltmeisterschaft für Jugendliche im russischen Jekaterinburg zu vertreten.

Ach ja, auch WM-erfahren sind die beiden Weidener schon. Der 17-jährige Landgraf war schon zwei Mal dabei und hat Silber und Bronze geholt. Eller hat schon eine Nominierung in der Tasche. Außerdem gewann er vergangenes Jahr noch mit dem Team Deutschland die österreichische Physik-Meisterschaft. Am Wochenende in Bad Honnef waren neben den zwei Weidenern 85 weitere Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet angetreten. Auf den Wettbewerb vorbereitet hatten sich Landgraf und Eller nicht allein. Sie bekamen Unterstützung von Physikern, darunter Simeon Völkel - selbst ehemaliger GYPT-Teilnehmer und früherer Augustinus-Gymnasiast.
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