Mädchenklasse der Albert-Schweitzer-Schule trifft sich nach 50 Jahren wieder
Stockerhut nicht wieder zu erkennen

Rektorin Evelyn Dineiger (Dritte von rechts) führte die Ehemaligen durch die Schule. Bild: R. Kreuzer

Das "Glaskammerl" gibt es auch noch, in dem einige Mädchen nachsitzen mussten. "Und es gab von den Lehrern mit dem Lineal schon mal was auf die Finger, wenn die Schrift unsauber war", erinnert sich Sabine Kreutzer.

(kzr) Heute gibt es einen Schulpsychologen, einen Mittagstisch, Nachmittagsbetreuung, Arbeitsgruppen und auch einen Förderverein, erfuhren die Ehemaligen. Es ist ein halbes Jahrhundert her, dass die Mädchenklasse in der Albert-Schweitzer-Schule 1966 eingeschult wurde. Nun trafen sich von den ehemaligen 40 Mädchen 21 wieder, drei sind verstorben. Die Führung durch die Schule übernahm Rektorin Evelyn Dineiger. Organisiert hatten das Treffen Helena Schön, Evi Liedl, Sabine Kreutzer und Ingrid Spöth. Sie luden anschließend zum Sektempfang in das Café in der Neuen Mitte am Stockerhut ein. Der Ortsteil hat sich sehr verändert, stellten die Frauen fest. Viele Häuser stehen nicht mehr, die Wohnblocks sind renoviert, manche Wohnungen haben einen kleinen Garten. Gemeinsam setzten sich die Ehemaligen zum Abendessen im Stadtteilzentrum zusammen, dabei kreisten Poesiealben und Bilder von damals.
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