Neuer Seniorenwegweiser der Stadt Weiden liegt vor
Anlaufstellen für Freizeit und Pflege

"Weiden ist gut aufgestellt, sowohl für rüstige als auch für pflegebedürftige Senioren", sagt Sabine Frischholz von der Seniorenfachstelle der Stadt. Das belege der neue Seniorenwegweiser. Vorgestellt wurde er von Sabine Frischholz, Sozialamtsleiter Thomas Hentschel, Bürgermeister Jens Meyer, Sozialdezernent Hermann Hubmann und Seniorenbeauftragtem Alfons Heidingsfelder (von links). Bild: Götz

Er ist wieder da. Frisch aufgelegt. Der Seniorenwegweiser der Stadt Weiden. Auf 36 Seiten finden ältere Menschen und deren Angehörige alles, was sie über Beratungsangebote oder aktive Freizeitgestaltung wissen möchten. "Die Stadt Weiden hat sich dem demografischen Wandel gestellt", erklärte Bürgermeister Jens Meyer bei der Präsentation der Broschüre im Neuen Rathaus. "Sie hat nicht nur ein seniorenpolitisches Gesamtkonzept erarbeiten lassen. Sie hat auch einen rührigen Seniorenbeauftragten, ein breites Angebot im Maria-Seltmann-Haus und engagierte Clubleiter."

52 Seniorenclubs und spezielle Sportangebote für ältere Menschen werden in dem Heft aufgelistet. Was Bildung und Freizeit anbelangt, halten das Maria-Seltmann-Haus und die Volkshochschule vielfältige Kurse bereit. Neben kulturellen Einrichtungen und Beratungsstellen werden auch Themen wie Essen auf Rädern Wohnen im Alter, Hilfen bei Pflegebedürftigkeit oder Vorsorgevollmacht abgehandelt.

Verantwortlich dafür zeichnet Sabine Frischholz von der Seniorenfachstelle der Stadt. Was sie besonders freut: "Wir konnten die dritte Auflage der Broschüre mit Fotos von Bürgern bebildern, die uns Susanne Meichner vom Maria-Seltmann-Haus zur Verfügung gestellt hat." Dort ist auch der Sitz von Alfons Heidingsfelder, dem Seniorenbeauftragten der Stadt, dessen Sprechstunden natürlich ebenfalls aufgelistet sind.

Erschienen ist der Seniorenwegweiser in einer Auflage von 3000 Stück. Erhältlich ist er im Neuen Rathaus und im Maria-Seltmann-Haus. "Auf Wunsch wird er auch zugeschickt", betont Sabine Frischholz. "Vor fünf Jahren hieß es einmal: Politiker, die Senioren vergessen, werden bald weg sein vom Fenster", erinnerte sich Sozialdezernent Hermann Hubmann. "Bei uns sind die Senioren sicher nicht vergessen."
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