Oberpfälzer Polizei zieht Bilanz zur "Kontrollwoche"
2.500 Fahrer zu schnell unterwegs

Die Polizei arbeitete unter anderem mit sogenannten Einsatz-Sensoren. Bild: Polizei

Mehr als 550 Polizeibeamte kontrollierten die Straßen der Oberpfalz vermehrt. Hintergrund war die Aktionswoche "Kühler Kopf statt heißer Reifen", einem Teil es Verkehrssicherheitsprogramms "Bayern mobil - sicher ans Ziel". Von Freitag, 1. Juli, bis Freitag, 8. Juli, suchten die Beamten nach Verkehrssünder.

Vorrangiges Ziel der Beamten war es, die Verkehrsteilnehmer für das Thema Geschwindigkeit im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Im Laufe der Aktionswoche passierten rund 51.000 Verkehrsteilnehmer im Bereich des Polizeipräsidiums Oberpfalz die Laser-Messgeräte und Multanova Radargeräte. 2.500 von ihnen überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit. "Auf diese Verkehrsteilnehmer kamen oder kommen, je nach Höhe der Geschwindigkeitsüberschreitung, Verwarnungsgelder oder Anzeigen mit Punkten und gegebenenfalls Fahrverboten zu", informierte die Polizei.

Wie die Polizei mitteilte, überschritt am 6. Juli ein Fahrer auf der Bundesstraße B 299 in Seugast die "zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern um 69 km/h". Nach Abzug der Toleranzen erwarten ihn nun laut Bußgeldkatalog eine Strafe von 480 Euro, 2 Punkte und ein dreimonatiges Fahrverbot.

Die Beamten konfrontierten aber auch 86 Verkehrsteilnehmer, die unter anderem keinen Sicherheitsgurt angelegt hatten oder mit dem Handy am Steuer spielten.
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