Polizei nimmt 23-jähriger Halterin den Staffordshire weg
Kampfhund beschlagnahmt

Die Polizei hat den mutmaßlichen Staffordshire, der im April einen Yorkshire-Terrier tot gebissen hat, am Dienstag beschlagnahmt. Wie Polizeisprecher Günther Burkhard informiert, habe es erneut Beschwerden über den Hund gegeben. So sei die Auflage der städtischen Veterinärin an die 23-jährige Besitzerin, dem Hund einen Maulkorb anzulegen, nicht eingehalten worden. Am Dienstag wurde der Hundeführer der Polizei aktiv, holte das Tier ab und brachte es im Tierheim unter. Nach wie vor wird auf das Ergebnis des Gen-Tests gewartet, den die Veterinärin in Auftrag gegeben hat, um eindeutig zu klären, ob es sich um einen Staffordshire oder eine Staffordshire-Kreuzung - und damit um einen in Bayern praktisch verbotenen Kampfhund der Klasse 1 - handelt.

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