Reanimation mit W-LAN

Erste-Hilfe ist wichtig, auch für Feuerwehrler. Dazu gehört mittlerweile die Handhabung von Defibrillatoren. Für die Übung brauchen die Ausbilder modernste Technik.

Premenreuth. Bei einer Gemeinschaftsübung der drei gemeindlichen Feuerwehren konnten die Floriansjünger ihr Können und Wissen aufgefrischen und vertiefen. Thema waren Erste Hilfe und die Bedienung des Defibrillators.

Bei der Begrüßung im Gerätehaus Premenreuth dankte Kommandant Michael Gröschl allen Teilnehmern für das zahlreiche Erscheinen und stellte auch die Ausbilder Bernhard Schmidt (Feuerwehr Erbendorf) und Johannes Fortelny (Trainer BLS-AED) vor. Die Unterrichtseinheiten bestanden aus einem theoretischen und praktischen Teil.

Bei der Ersten Hilfe, mit stabiler Seitenlage, Beatmung und Reanimation, wurden diese Techniken intensiv geübt. Schmidt erläuterte, wie wichtig es ist, so schnell wie möglich mit der Ersten Hilfe zu beginnen. Wichtigstes Ausbildungsobjekt waren die fünf "Trainingspuppen", die alle Daten auf der Videoleinwand per W-LAN sichtbar machten. Bei der Kontrolle der eigenen Daten konnte allen Teilnehmern die Angst genommen werden, etwas falsch zu machen. Falsch ist nur "nichts" zu machen, so Bernhard Schmidt.

Johannes Fortelny stellte die unterschiedlichen Defibrillatoren vor. Auch hier konnte sich jeder mit der Handhabung vertraut machen. Alle Teilnehmer kamen zu dem Schluss, eine solche Ausbildung auf jeden Fall regelmäßig durchzuführen.
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