Rund um Ausbildung und Beruf

Wer sich für eine Lehrstelle beworben hat und vom Betrieb nichts hört, sollte nach 14 Tagen nachhaken. Jugendliche können in der Firma anrufen und sich freundlich nach dem Verbleib ihrer Bewerbung erkundigen, informiert die Handwerkskammer Hamburg. Damit die Schüler den Überblick nicht verlieren, machen sie am besten eine Liste, wo sie sich beworben und wann sie ihre Unterlagen abgegeben haben.
Lieblingsfächer angeben
Wer sich für eine Ausbildung bewirbt, gibt im Lebenslauf am besten nicht nur an, welche Schule er besucht. Jugendliche sollten auch ihre Lieblingsschulfächer nennen, wenn die einen Bezug zum Wunschberuf haben. Das berichtet das Magazin „Handfest“. Das gibt Personalern einen besseren Eindruck vom Bewerber. Gut ist auch, Hobbys sowie einen Führerschein anzugeben, falls Jugendliche einen besitzen.
Angaben belegen
Viele stecken derzeit im Bewerbungsprozess für einen Ausbildungsplatz: Wer den Lebenslauf schreibt, sollte darauf achten, dass er die gemachten Angaben belegen kann. Darauf weist die Zeitschrift „Handfest“ hin. Das gilt zum Beispiel für Hospitanzen oder ein ehrenamtliches Engagement. Beides können Schüler idealerweise mit einer schriftlichen Bestätigung nachweisen. Nicht erforderlich ist, das Original einzureichen. Eine Kopie reicht aus.