Scheibenfest auch in der zweiten Auflage ein großer Erfolg
Drehscheibe der Kulturen

Das Scheibenfest ist vor allem auch ein Fest für die Kinder und die durften sich über das Angebot an Beschäftigungsmöglichkeiten freuen.

Das Scheibenfest soll diesmal eine "Drehscheibe der Kulturen" sein. Darauf verständigten sich die Veranstalter bereits im Vorjahr. Die zweite Auflage am Samstag mit vielen Kindern gilt als voller Erfolg.

Die "Scheibe" ist ein hochinteressanter Stadtteil, der vieles zu bieten hat. Und das wollen die Veranstalter auch allen Bürgern zeigen. Im Einzugsbereich von Volkshochschule, Regionalbibliothek und Internationalem Keramikmuseum, taten sich Freiwillige Feuerwehr, Kindergarten St. Josef, Fischereiverein, Filzmacherin und Franz-Grothe-Schule zusammen. Sie alle stehen hinter dem Stadtteilfest.

Perle der Stadt Weiden


Mitinitiatorin Gisela Helgath, die 2015 zusammen mit Luise Janhsen. der Leiterin der Musikschule, "den Sprung ins kalte Wasser gewagt" und das Fest ins Leben gerufen hatte, sprach vom lebendigen Stadtteil mit vielen wichtigen Institutionen und von der "Perle der Stadt Weiden". Hier arbeiteten viele Institutionen, die Kirchen und die Bevölkerung Hand in Hand.

"Man sollte nicht glauben, welch hohes Gut hier geballt auf engstem Raum untergebracht ist." Alle arbeiteten auf ehrenamtlicher Basis, das zeigte sich auch am Samstag. Die Musikschule führte Musikstücke und Tänze auf. Dabei wurde der internationale Charakter der Musik betont.

Mit der 35 Meter langen Feuerwehrleiter ging's hoch hinauf, weit über die Dächer der Stadt, mit ungewohnten Aus- und Einblicken. Wer sich denn in den durchaus stabilen Korb traute, konnte den Blick weit über die Asylstraße hinaus über die Stadt schweifen lassen.

Im Kindergarten wurde ein Theaterstück aufgeführt. Außerdem durften sich die kleinen Gäste des Stadtteilfestes kunterbunt schminken lassen. Der Fischereiverein verkaufte Selbstgeangeltes und Senioren von der Volkshochschule wagten den Line-Dance. Natürlich war für Speis' und Trank bestens gesorgt. Es ging den Veranstaltern um die Förderung der Gemeinschaft und um "Spaß an der Freud'".
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.