Schöne Häsinnen, prima Rammler
Kaninchenzuchtverein B 791 ehrt Meister

Die Preisträger bei den Kaninchenzüchtern freuten sich über Pokale und Urkunden, die sie für die schönsten Häsinnen und die besten Rammler erhielten. Bild: R. Kreuzer

24 prima Rammler und 23 schöne Häsinnen hatte der Preisrichter zu bewerten. Nun kürte der Kaninchenzuchtverein seine Meister.

Es ist eine Art Erntedankfest, das der Kaninchenzuchtverein B 791 kurz vor Weihnachten feiert. Denn beim Züchterabend im Vereinsheim in der Weiding erhielten die Aktiven den verdienten Lohn für ihre Arbeit in Form von Pokalen und Sachpreisen. Der Verein kürte seine Meister.

Zuvor aber hatte Vorsitzender Günter Feldbauer an das vergangene Zuchtjahr erinnert. Er dankte Ausstellungsleiter Norbert Hopperdietzel und den Züchtern für die geleistete züchterische Arbeit. Oberbürgermeister Kurt Seggewiß spendierte den ersten Preis. Norbert Hopperdietzel gab eine kurze Statistik über die diesjährige Tischbewertung im November ab. So beteiligten sich heuer fünf Altzüchter. 47 Tiere aus fünf Rassen, davon 24 Rammler und 23 Häsinnen, musste Preisrichter Karl Schön bewerten. Der Ausstellungsleiter ehrte weiter die Vereinsmeister der Tischbewertung. Er hob das hohe Niveau des ausgestellten Tiermaterials hervor. Er hatte 20 Mal 96,5 Punkte vergeben, die höchste Bewertung bei einem Preisrichter.

Den Pokal für den ersten Vereinsmeister überreichte Ausstellungsleiter Hopperdietzel mit besten Grüßen vom OB als Spender an Manfred Zinkl. Er siegte mit Weißgrannen schwarz (386,0 Punkte). Zweiter Vereinsmeister ist Reinhold Rupprecht mit Alaska (386,0), gefolgt von Gabriele Feldbauer mit Kleinsilber gelb (384,5) und Werner Englert mit Deutsche Riesen wildfarben (383,5). Den fünften Platz belegte Günter Feldbauer mit Kleinsilber hell (383,5).

Den besten Rammler, ein Weißgranne schwarz (96,5 Punkte), steht bei Manfred Zinkl im Stall, die beste Häsin, ein Kleinsilber hell (96,5) bei Günter Feldbauer. Die Beste Zuchtgruppe zeigte Gabriele Feldbauer mit Kleinsilber gelb (384,5) vor. Einen Landesverbandsehrenpreis (LVE) erhielt Manfred Zinkl mit Weißgrannen schwarz (385,5), ein Bezirksverbandsehrenpreis (BVE) ging an Günter Feldbauer mit Kleinsilber hell (385,5), und einen Ehrenpreis des Kreisverbandes (KVE) erhielt Manfred Zinkl mit Weißgrannen schwarz (385,0).
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