Schüler spenden für Kinder in Weißrussland
Laufen für den guten Zweck

(ppzi) 30 Jahre nach dem Super-Gau in Tschernobyl sind noch immer die Folgen zu sehen. Um den Betroffenen zu helfen, gingen am Donnerstag 450 Schüler der Wirtschaftsschule Weiden unter der Leitung ihres Direktors Thomas Reitmeier (vorne, links) an den Start. Der Spendenlauf erbrachte - zusammen mit Spenden aus der Lehrerschaft - insgesamt 1000 Euro für den guten Zweck. Für den Verein Weißrusslandhilfe Oberpfalz, der seit 20 Jahren Opfer der Atomkatastrophe in Tschernobyl unterstützt, nahm Vorsitzender Dr. Harry Nomayo (vorne, Mitte) die Spende entgegen. Das Geld wird chronisch kranken Kindern aus der Kleinstadt Wetka zugute kommen, die noch immer mit den Spätfolgen des Reaktorunfalls von 1986 zu kämpfen haben. Ihnen soll ein drei Wochen langer Ferienaufenthalt in einem Erholungszentrum außerhalb des kontaminierten Gebietes ermöglicht werden. Dort werden die Kinder medizinisch, psychologisch und pädagogisch betreut. Initiatoren der Aktion waren Lehrer Arlan Birner (vorne, Dritter von links) und Dr. Harry Nomayo. Bild: Götz

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