Seit 20 Jahren sind die Herren 60 des VfB ein Team – jetzt droht die Auflösung
Auf dem Tenniscourt unschlagbar

Vorne sitzend v. li – Thorsten Gradl, Alexander Nadler, Werner Thoma, hinten der weitere Ausschuss.

(kzr) Die Herren 60 haben in der VfB-Tennisabteilung Geschichte geschrieben. In den letzten 20 Jahren starteten sie aus der Jungseniorengruppe über die Herren 50 und 55. Nun belegten die nahezu gleichen Spieler wieder einen hervorragenden dritten Platz in der Bezirksklasse 1 bei den Über-60-Jährigen. In dieser Altersklasse wird es nun keine Spiele mehr geben, ein Spieler hört auf, einer ist verletzt.

In der Jahreshauptversammlung wurde nun versucht, die Herren 40 und 60 in einer Mannschaft Herren 50 zu vereinen. In der nächsten Sitzung wird die neue Vorstandschaft mit den Spielern sprechen. Als Abteilungsleiter wurde Alexander Nadler bestätigt. Zweiter Vorsitzender bleibt Thorsten Gradl, dritter Werner Thoma. Die Protokolle schreibt weiter Helmut Steiner. Nach 20 Jahren gibt Reiner Kreuzer das Kassenamt ab, für ihn führt Tobias Mark die Geschäfte. Sportwartin bleibt Nina Meiler, ihr hilft Stellvertreterin Christine Matejka. Als Beisitzer fungieren Siegfried Ertl, Erich Weig, Tilman Humbser, Christian Meiler, Ralf Schneeberger und Michael Hoch.

In seinem Rückblick informierte Nadler über die baulichen Aktivitäten. Im Eingang zum Gelände sind die Platten in die Waagrechte korrigiert worden, das Wurzelwerk der nahen Bäume hatte diese gehoben. Die Plätze waren wieder top spielbar. Künftig werden die Plätze von den Mitgliedern wieder ehrenamtlich hergerichtet. Beim sportlichen Rückblick konnten alle vier Mannschaften ihre Ligen halten. Die Herren wurden Vizemeister. Die Damen belegten den vierten Tabellenplatz in der Bezirksklasse 2, die Herren 40 wurden Fünfter. "Ziel in der kommenden Saison ist es wieder, den Mittwochsspieltag für alle belebender zu gestalten", sagte stellvertretende Sportwartin Christine Matejka.

Kassier Reiner Kreuzer legte in seinem Kassenbericht positive Zahlen vor. Jedoch müssten die 75 Mitglieder Bestand haben, die Kosten nicht steigen, sonst knicke das geringe Bestandsguthaben.
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