Sieben Neue beginnen Ausbildung bei Sicherheitswacht
„Lebende Notrufsäulen“

Polizeidirektor Klaus Müller (links) und der Leiter der Weidener Sicherheitswacht, Hauptkommissar Thomas Fritsch (rechts) bekommen Unterstützung. Ihr Ehrenamt bei der Sicherheitswacht begannen (von links): Michael Strehl, Thomas Hengl, Heike Meiler, Doris Braun, Gerd Müller, Manfred Rast und Thomas Plößl. Bild: hfz

Die Ausbildung ist anspruchsvoll - genauso wie ihr künftiges Ehrenamt. Sieben Neulinge bereiten sich derzeit für ihren Einsatz bei der Weidener Sicherheitswacht vor.

Zwei Frauen, fünf Männer, acht Wochen: Das sind die Eckdaten für die Neuen bei der Weidener Sicherheitswacht. Seit Kurzem bereiten sich sieben weitere Freiwillige darauf vor, im Bereich der Polizeiinspektion auf Streife zu gehen und so nicht zuletzt den Bürgern ein zusätzliches Sicherheitsgefühl zu vermitteln und ihnen im Bedarfsfall als "lebende Notrufsäulen" zur Verfügung stehen.

Begrüßt wurden die Neuen von Inspektionsleiter Klaus Müller. Er überreichte ihnen bei einer Feierstunde auch ihre Bestellungsurkunden. Danach ging es für die Freiwilligen jedoch nicht gleich weiter auf die Straßen der Stadt. Denn zunächst durchlaufen sie noch eine achtwöchige Vorbereitung. In dieser Ausbildung, die 40 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten umfasst, lernen sie unter anderem alles Wichtige zu den Themen Dienstkunde, Strafrecht und Eingriffsrecht. Die neuen Angehörigen werden dann ab etwa Mitte Juli die altgedienten Kollegen bei der Sicherheitswacht unterstützen. Kollegen, die jetzt schon "hervorragende Arbeit" leisten, wie die Polizeiinspektion betont.
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