Sonnenzug zum Kirchen-Schiff
Himmlische Haltestelle in Kelheim

Himmlische Haltestelle: In der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Kelheim feierten die Sonnenzug-Reisenden einen Gottesdienst. Bild: hfz

Der "Sonnenzug" der Caritas besteht eigentlich aus Reisebussen. Station machen sie diesmal in Sinzing. Dort steigen die 220 Teilnehmer um. Aufs Schiff.

Die befahrbaren Abschnitte der bayerischen Flüsse kennen die Reisenden des Weidener Sonnenzugs bereits von vielen Schifffahrten der vergangenen Jahre. Die Strecke auf der Donau von Regensburg nach Kelheim war jedoch noch nicht im Programm. Kein Wunder, dass sich die 220 Gäste auf neue Eindrücke freuten, als sie um 7.30 Uhr beim Eisstadion in die Reisebusse stiegen. In Sinzing wartete das Fahrgastschiff "MS Renate" des Kelheimer Schiffunternehmens Schweiger.

Ankunft in Kelheim war rund zweieinhalb Stunden später. Von der Schiffsanlegestelle führte ein kurzer Fußweg, der auch für die Rollstuhlfahrer und Gehbehinderten gut zu bewältigen war, zur bekannten Braustätte von "Schneider-Weiße", dem "Weißen Brauhaus". Im Mittelpunkt der Tagesfahrt steht jedoch immer der gemeinsame Gottesdienst. Diesen feierten Diözesan-Caritasdirektor Dr. Roland Batz aus Regensburg, ein gebürtiger Kelheimer, und Pfarrer Alfons Forster aus Michldorf in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt.

Anschließend war noch Gelegenheit, die Stadt Kelheim zu erkunden. Vom Ludwigsplatz aus war die Befreiungshalle auf dem Michelsberg besonders gut zu sehen, auch wenn sie wegen Renovierungsarbeiten mit Gerüst und Planen verhängt war. Der Dank der Verantwortlichen des Caritasverbandes galt allen Helfern des Malteser Hilfsdienstes, dem begleitenden Arzt Dr. Erich Vettori, den Organisatorinnen Rebecca Müller und Hannelore Mysik sowie den Spendern, die dazu beigetragen haben, die Kosten zu decken.
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