"Sports connect"-Turnier für Flüchtlinge und Einheimische
Gemeinsam gekickt

In der Realschul-Sporthalle jagten junge Leute aus verschiedenen Ländern dem Ball nach. Das Turnier für jugendliche Flüchtlinge und Einheimische war vor allem für Spieler gedacht, die nicht in Vereinen kicken. Bild: Kunz

Eine Gewitterwarnung brachte den Plan etwas durcheinander: Sie veranlasste die Veranstalter um Maria Dirnberger vom Handballclub und Kommilitonen der Fachakademie für Sozialpädagogik Neustadt, das "Sports connect"-Fußballturnier für unbegleitete jugendliche Flüchtlinge und junge Deutsche in die Realschul-Halle zu verlegen. "Das Turnier veranstalten wir für diejenigen Jugendlichen, die nicht in Vereinen spielen", sagte Dirnberger. Begonnen hätten die Turniere mit fünf Mannschaften, dann mit acht. Am Samstag kickten zwölf Teams aus einem Einzugsgebiet zwischen Schwandorf und Wiesau. Der Handballclub arbeitete dabei mit dem Förderverein zur interkulturellen Verständigung um Mario Helgert zusammen. Gesponsert wurde die Veranstaltung von der Philatelie.

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