Stadt gestaltet Park bei Max-Reger-Halle um
Einschnitt für Trinkertreff

Bänke weg, Sträucher stutzen: Mit solchen Maßnahmen will die Stadt verhindern, dass der Park bei der Max-Reger-Halle Treffpunkt für die Trinker-Szene bleibt. Bild: Schönberger

Mit schwerem Gerät gegen die Trinker-Szene im Park bei der Max-Reger-Halle: Nachdem der Hauptverwaltungsausschuss im September Maßnahmen gegen die ungewünschten Gäste im Park diskutiert hatte, rückten nun Arbeiter an. Während der Abschnitt auf Höhe der Halle weitgehend unangetastet blieb, stutzten Mitarbeiter im südlichen Bereich entlang der Dr.-Pfleger-Straße die Sträucher weitgehend.

Am Park-Rand sollen sie künftig etwa 50 Zentimeter hoch sein. Somit bleibe das Areal optisch begrenzt, erklärt die Stadt. Gleichzeitig werde der Park einsehbarer und damit - so das Kalkül - weniger attraktiv für Trinker. Daneben werden, ebenfalls als Maßnahme gegen die Szene, vier Bänke abgebaut. Fünf bleiben übrig, damit "normale" Gäste weiter Sitzgelegenheiten finden. Obendrein entfernt die Gärtnerei noch einige Bäume, die zu eng aneinander stehen. Für sie wird es Ersatzpflanzungen geben.
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