Verkauf und Neuinvestition
Evangelischer Frauenbund macht eine Tür zu und eine andere auf

Der evangelische Frauenbund unterstützt den "equal pay day". Bei der internationalen Aktion wird gleicher Lohn für Männer und Frauen gefordert. Bild: Dobmeier

Der Beschluss aus dem Vorjahr ist umgesetzt worden. Angesichts hoher Investitionskosten hat der evangelische Frauenbund seinen Anteil am Haus in der Luitpoldstraße verkauft. Wie Sieglinde Flittner in der Jahreshauptversammlung erläuterte, sei der Erlös in eine neue Wohnung "Am Rehmühlbach" investiert worden. Diese werde langfristig vermietet. Vorsitzende Christl Bock teilte mit, dass der überschüssige Erlös nach Abzug von möglichen Steuern größtenteils an gemeinnützige Einrichtungen fließt.

Bei der Versammlung im Haus der evangelischen Gemeinde galt das Gedenken den im Jahr 2015 verstorbenen Mitgliedern Elisabeth Lederer und Ingrid Asche. Ein Gedicht mit Rezeptvorschlägen spielte auf ein harmonisches Miteinander an.

Schriftführerin Ursula Sommer verwies in ihrem Jahresrückblick unter anderem auf einen Ausflug zur Straußenfarm nach Kotzenbach, auf Fahrten zur Gartenschau Bayreuth und zum Kloster Speinshart sowie das Ausbuttern "Beim Durber" in Frauenricht. Tina Meyer informierte über das Schulprojekt im westafrikanischen Benin und erhielt eine Zuwendung. Vorträge gab es zu Osteoporose und osteuropäischen Pflegekräften. Aus der von Erika Bäumler vorzüglich geführten Kasse erhielt die Kinderkrebshilfe eine Spende.

Für die kommende Zeit sind wieder verschiedene Termine geplant. Unter anderem steht im April die Fahrt zu einem Alpaka-Hof bei Kötzting auf dem Programm. Weitere Infos im evangelischen Gemeindegruß.
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