Vögel und Fledermaus
Leben am Tierfriedhof

Bevor die ersten Vögel zu brüten beginnen, reinigten die Aktiven des "Tierfriedhof-Fördervereins" die elf Nistkästen. Vorsitzender Josef Gebhardt und Förster a. D. Uli Keltsch wagten sich bei frischen Temperaturen auf die hohe Leiter und befreiten die Kästen von den Hinterlassenschaften von Staren, Gartenrotschwänzchen, Kleibern und Buchfinken. Im Kasten "Kurt", vom Oberbürgermeister gespendet, hatte sich eine Fledermaus eingenistet gehabt. Das parkähnliche, aber naturnahe Gelände des Tierfriedhofs bietet nicht nur verstorbenen Tieren eine würdige Ruhestätte, sondern ist auch eine Natur-Oase, die zahlreichen lebenden Vögeln Lebensraum gibt. Gebhardt hofft, dass sich heuer wieder Goldhähnchen, Tannenhäher, Misteldrosseln und Zaunkönige sehen lassen. Bild: hcz

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