Vorstandswahlen bei Vereinskartell Weiden-West
Zwei neue Gesichter dabei

Das ist das Team an der Spitze des Vereinskartells Weiden-West um Vorsitzenden Hans-Jürgen Gmeiner (vorne, Dritter von links) und Luise Amschl (rechts daneben) mit Ehrengästen. Bild: R. Kreuzer

Die Delegierten der angeschlossenen Vereine im Vereinskartell Weiden-West haben gewählt. Mit folgendem Ergebnis: Hans-Jürgen Gmeiner führt die Vorstandschaft an, Luise Amschl bleibt seine Stellvertreterin. Die Kasse führt wieder Stephan Gollwitzer, Martin Mahl schreibt die Protokolle. Neu sind Hubert Kuchenreuther als stellvertretender Kassier, Maria Sponsel schreibt die Protokolle in Vertretung. Als Revisoren werden die Tellschützen einen Delegierten bestimmen.

In seinem Rückblick erinnerte Gmeiner, dass die Situation um die Fahrradschutzstreifen an der Pressatherstraße in die Verkehrswegeplanung aufgenommen wurde. Die Verkehrsgefährdung am Bushäusl im Brandweihergebiet konnte innerhalb einer Woche beseitigt werden. Erstaunt waren einige Anlieger, als sie Pferd und Reiter sahen, wie sie die Fußgängerbrücke in die Weiding passierten. Das verbietet mittlerweile ein Verkehrsschild.

Heft noch nicht in der Hand


Gmeiner bedauerte, dass sich die Herausgabe des Kartellheftes erneut verzögert. Im Januar hätte es bereits für das erste Quartal erscheinen sollen. Durch den Wechsel in der Redaktion werden nun die Berichte und Bilder von den Vereinen angefordert. Bislang hat sich die Redaktion um Texterfassung und Foto gekümmert, die Vereine waren entlastet. Vielen liegt die Erstellung von Bericht und Bild nicht. Zudem will auch die Finanzierung nicht recht klappen. Den Kassenbericht legte Stephan Gollwitzer vor.

In seinem Grußwort bestätigte Bürgermeister Lothar Höher, dass das Vereinskartell in den Gründerjahren, als aus dem Ortsteil keine Stadträte im Stadtrat vertreten waren, ein Mitspracherecht bewirkt hatte. "Heute tun wir alles, um Anträge zu unterstützen und lassen uns an den Ergebnissen gern messen", sagte Höher. Er überbrachte auch die Grüße des OB. Heimatringchef Günther Magerl und Stadtverbandsvorsitzender Herbert Tischler unterstrichen, wie gut es ist, dass es das Kartell gibt. Probleme werden angegangen, erledigt und das Ehrenamt greife noch immer. Die nächste Kartellsitzung ist am 3. Mai.
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