Zweites Fachsymposium des Sozialpädiatrischen Zentrums am Samstag an der OTH
Komplex behinderte Kinder

Die Premiere im vergangenen Jahr war mehr als gelungen. Daher hält das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) der Kliniken Nordoberpfalz AG auch heuer wieder ein Fachsymposium für Ärzte, Psychologen, Sozialpädagogen, Therapeuten und verwandte Berufsgruppen ab. Die Veranstaltung, die erneut mit spezialisierten Referenten und einem interessanten Programm aufwartet, geht am Samstag, 15. Oktober, von 9 bis 14.30 Uhr im Hörsaal-Gebäude der OTH in Weiden über die Bühne.

"Unsere Vortragsthemen orientieren sich auch in diesem Jahr an den interdisziplinären Aufgabenstellungen unseres SPZ", berichtet Leiterin Dr. Susanne Rinnert im Vorfeld. "Im besonderen Blickpunkt befinden sich dieses Mal die Kinder mit komplexen Behinderungen", ergänzt Dr. Fritz Schneble, Chefarzt der Kinderklinik Weiden.

Das 2. Fachsymposium beleuchtet daher in Vorträgen und Praxisbeispielen die aktuellen medizinischen Aspekte und stellt die Herausforderungen an die breitgefächerte Versorgung der kleinen Patienten dar. Auf einen "regen interdisziplinären Gedankenaustausch" hoffen die beiden Ärzte der Kliniken AG.

Um 9 Uhr beginnt das Symposium mit einer Einführung durch Ärztlichem Direktor Dr. Thomas Egginger und Dr. Schneble. Zu den Programmpunkten zählen "Ursachen von Entwicklungsstörungen" von Dr. Christina Lampe (9.15 Uhr), "Komorbidität bei komplex behinderten Kindern: ADHS? Epilepsie?" mit Dr. Andrea Berger, Lars Tomaschek und dem Team des SPZ (10.45 Uhr), "Betreuung von Kindern onkologisch kranker Eltern" von Dr. Susanne Rinnert und Dr. Daniela Runkel (11.45 Uhr), "Nachsorge und Therapie bei Frühgeborenen" von Dr. Angelika Enders (13.15 Uhr) und "Nachsorge bei Früh- und Risikogeborenen am Klinikum Weiden" von Dr. Marietta Kellner (14 Uhr). Die Veranstaltung endet gegen 14.30 Uhr.
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