Interesse an strategischer Kooperation mit Werkstattkette
ATU führt Gespräche mit Investor

Bild: Huber

Die Werkstattkette ATU führt Gespräche über die Kooperation mit neuen Investoren. Das bestätigte das Unternehmen unserer Zeitung. Der Umbau der einst kriselnden ATU habe "gute Fortschritte gemacht". Daraufhin hätten sich strategische Investoren gemeldet.

Das Management sehe darin eine Chance, die Marktposition von ATU auszubauen. Mit einem Ergebnis sei nicht vor Jahresende zu rechnen. Weitere Einzelheiten will ATU nicht nennen. Bei den Interessenten soll es sich aber teils um Unternehmen aus der Branche handeln, die im Ausland aktiv sind und eine langfristige Kooperation anstreben. Für ATU wäre das eine Wende. Seit 2002 haben Investoren aus der Finanzbranche das Sagen, derzeit der US-Fonds Centerbridge. Offen ist, ob die Amerikaner ihre Anteile einem neuen Investoren verkaufen oder ATU mit diesem gemeinsam führen wollen.
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